Programm+Raum @ Interaktion und Raum

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A documentation of student projects from the class Programm + Raum can be found on the Digital Media website.


Hauptprojekt

Programme sind Folgen von Regeln und Befehlen. Sie sind das Fundament der Kommunikation und Interaktion von Apparaten, Rechnern und Menschen. Die Guten produzieren oft Komplexes. Der Raum ist die Bühne in dem unsere Programme laufen.

Entwickelt mit poetische Präzision ein Projekt in der Schnittmenge der Themenfelder ›Programm‹ und ›Raum‹.

Die Ergebnisse werden ausgestellt.

Formate

Entscheidet euch für eines von 3 gestalterischen Formaten:

  1. Kommunikation
  2. Inszenierung
  3. Forschung

Eine Gewichtung. Ein Vorgehen.

Konzept+Entwurf

  • (0.3)
  • Relevanz, Intensität, Präzision
  • Gut ausgedacht, klares Anliegen formuliert und Relevanz belegt

Umsetztung

  • (0.4)
  • Intensität, Inszenierung, Präzision, Material+Technik
  • Sauber und konsequent gearbeitet, formal klar und intensiv.

Evalutation

  • (0.1)
  • Anhand welcher Kriterien will die Arbeit bewertet werden?

Dokumentation+Präsentation

  • (0.2)
  • Präsentation+Text+Photo+Film.
  • Verständlich kommuniziert, aesthetische Qualität, eigene Zufriedenheit.

Bonus++

  • Design Forschung
  • Veröffentlichung: Wettbewerb, Blogs+Magazine, Funding+Sponsoring
  • Kurzzeit Projekte: Qualität der Idee und der Visualisierung
  • Mitarbeit+Diskussion

Entwurf und Realisierung sind iterative Prozesse; mitunter verschachtelt.

Stehgreifentwürfe

thinkspace

für die ausstellung ‚fab*education‘, mitte juni im ausstellungsraum güterbahnhof in bremen, in der die möglichkeiten ‚digitaler fabrikation‘ in der bildung verhandelt werden, werden zwei inszenierungen entworfen und später ausgeführt. in jeweils einer woche werden entwürfe ausgearbeiten und vorgestellt.

im kurzzeitprojekt-2 wird von euch verlangt einen raum zu gestalten. an diesen raum gibt es drei anforderungen. erstens, muss der raum extrem günstigherzustellen sein. zweitens, sollte er in irgendeiner form mit digitaler fabrication zu tun haben, möglicherweise wird er auch prozedural, also regelbasiert, erstellt. drittens, er soll zum nachdenken und kontemplieren auffordern, möglicherweise über die digitale fabrikation oder artverwandtes. der raum kann eine höhle, eine kathedrale oder etwas ganz anderes sein.

welche gestalt braucht der raum um zum nachdenken anzuregen? in welchen situationen kommt man überhaupt zum nachdenken?

wir arbeiten, wie immer, bildhaft. bringt skizzen, bilder, photos ( selbstgemacht oder recherchierte ), montagen und renderings. zeigt referenzen wenn ihr etwas zitieren wollt. macht konkrete vorschläge zur herstellbarkeit und zum material.


growing sculpture

für die ausstellung ‚fab*education‘, mitte juni im ausstellungsraum güterbahnhof in bremen, in der die möglichkeiten ‚digitaler fabrikation‘ in der bildung verhandelt werden, werden zwei inszenierungen entworfen und später ausgeführt. in jeweils einer woche werden entwürfe ausgearbeiten und vorgestellt.

kurzzeitprojekt-1 befasst sich mit der idee einer skulptur, die den besuchern der ausstellung einen raum bieten soll zu partizipieren, möglicherweise eigenen ideen oder wünsche einzubringen und so über die dauer der ausstellung zu einem wachsenden ‚organsimus‘ beiträgt. der ›organismus‹ sollte sich in irgendeiner form auf ›digitale fabrication‹ oder deren prinzipien beziehen. neben der interaktion sollte der ›organismus‹ digitale technologie verwenden oder mindestens digitally-affected sein.


Information

B-MA-3
Bachelor Gruppenprojekt
Mittwoch .. 10.00 – 14.00 Uhr
Freitag ... 10.00 – 14.00 Uhr
Raum 3 09.060